Radfahren: Gemeinde Berglen

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Die familienfreundliche Gemeinde
vor den Toren Stuttgarts

Radvekehrskonzeption

Im Jahr 2014 hat der Gemeinderat Berglen beschlossen, gemeinsam mit der Stadt Winnenden eine interkommunale Radverkehrskonzeption aufzustellen.

Das Konzept wurde vom Bund im Rahmen der Klimaschutzinitiative der Bundesregierung öffentlich gefördert.

Hier gehts zur Radverkehrskonzeption Winnenden / Berglen.

Wegweisende Radbeschilderung

In Folge der Radverkehrskonzeption wurde in Berglen 2019 eine einheitliche, wegweisende Radwegebeschilderung für das Alltagsradwegenetz installiert. Die Beschilderung trägt dazu bei, das Radfahren im Alltag attraktiver zu machen.

Radservicestation

In der Schützgasse in Oppelsbohm gibt es eine Radservicestation. Die Beschaffung wurde kreisweit durch den ADFC Rems-Murr koordiniert und vom Landkreis gefördert. In fast allen Städten und Gemeinden des Rems-Murr-Kreises wurde jeweils eine oder mehrere solcher Stationen aufgestellt. An den Stationen können kleinere Reparaturen durchgeführt und Luft in den Reifen nachgefüllt werden. 

Stromtankstelle in Berglen

Radfahren auf einem Drahtesel war gestern, heute fährt man mit dem E-Bike (Pedelec). Das Beste daran ist: Sie sind nicht alleine auf Ihre Muskelkraft angewiesen, sondern werden durch einen Elektromotor bei der Tretarbeit unterstützt. So sind auch Steigungen und Gegenwind gut zu bewältigen. 

Im Frühjahr 2018 wurde in Oppelsbohm eine E-Ladesäule in Betrieb genommen. Neben Elektroautos können an der Tankstelle auch E-Bikes aufgeladen werden.

Rad-Rundtour ab 50 km

Radtour Berglen-Remstal

  • Länge: 52,1 km
  • Höhenmeter bergauf: 535 m 
  • Dauer: 4,0 Stunden
  • Schwierigkeitsgrad: mittel 

Diese Tour führt von den landschaftlich reizvollen Berglen mit weitläufigen Streuobsthängen über die malerischen Altstädte von Winnenden und Schorndorf im Remstal bis ins idyllische Wieslauftal.

Wegbeschaffenheit: Überwiegend verkehrsarme Straßen, abschnittweise auch Wald- oder Feldwege.

Im Herzen des Rems-Murr-Kreises

  • Länge: 66 km
  • Höhenmeter bergauf: 1.157 m 
  • Dauer: 5,6 Stunden
  • Schwierigkeitsgrad: hoch

Auf dieser ziemlich anspruchsvollen Tour kann man im Frühjahr und Herbst Sonne pur tanken. An heißen Sommertagen gibt es dafür allerdings nur wenige erholsame Schattenstrecken.

Wegbeschaffenheit: Überwiegend verkehrsarme Straßen, abschnittweise auch Wald- oder Feldwege.